Ermione konzertant
| Anastasia Bartoli |
soprano
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| Carol Garcia |
mezzo-soprano
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| Anton Rositskii |
tenor
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| Dave Monaco |
tenor
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| Antonio Mandrillo |
tenor
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| Nicolò Donini |
bass
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| Miriam Kutrowatz |
soprano
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| Margarita Gritskova |
mezzo-soprano
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| Krzysztof Lachman |
tenor
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| Arnold Schoenberg Chor | ||
| Corrado Rovaris |
conductor
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Gabello Studios
Ermione
Am Anfang des Trojanischen Kriegs stand das durch die schöne Helena ausgelöste Begehren. Zehn Jahre später ist der Krieg beendet und Helenas Tochter Ermione zu einer jungen Frau herangewachsen. Nun sind es ihre Schönheit und ihr Begehren, die für neue kämpferische Auseinandersetzungen sorgen. Von ihrem Geliebten Pirro verlassen, sorgt sie auf ihrem Rachefeldzug für einen grausamen Mord. Die 1819 in Neapel uraufgeführte »Ermione« ist eine der innovativsten ernsten Opern Gioachino Rossinis und nun erstmals in Wien zu erleben. Gleich vier der Hauptpartien kämpfen mit dem Problem der unerwiderten Liebe – damals eine gegen die Regeln der Opernkonventionen verstoßende Ungeheuerlichkeit. Das Werk erwies sich in seiner kühnen Erzählkraft und seinen exorbitanten Anforderungen an die Sänger:innen als geradezu experimentell für die Zeit am Vorabend der Epoche des Belcanto. In der Hauptrolle ist die dramatische Koloratursopranistin Anastasia Bartoli zu erleben, die in der Primadonna-assoluta-Partie der Ermione bereits beim Rossini Opera Festival in Pesaro einen triumphalen Erfolg feiern konnte.
MusikTheater an der Wien