Gala Piotr Beczała
Konzertfassung (Concert version)
Preislied des Stolzing aus »Die Meistersinger von Nürnberg«
Libretto von Richard Wagner
Introduktion und Gebet aus »Rienzi« Tenor B-Dur
Textautor: Richard Wagner
aus »Götterdämmerung«
Textautor: Richard Wagner
Arie des Cavaradossi aus »Tosca«
Libretto von Giuseppe Giacosa, Luigi Illica, nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou
Arie des Cavaradossi aus »Tosca«
Libretto von Giuseppe Giacosa, Luigi Illica, nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou
Arie des Chénier aus »Andrea Chénier«
La Gioconda
aus der Oper Andrea Chénier
Libretto von Luigi Illica
| Piotr Beczała |
tenor
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| Marco Boemi |
conductor
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Anja Frers
Grandiose Tenorarien mit Charme
»Fulminant überstrahlt er mit seinem gleißend glänzenden Timbre alles. Er lässt die Kraft seiner Stimme spüren«, jubelte der »Kurier« über den Auftritt des Tenors Piotr Beczała bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2025. »Was für ein Abend! Die Ovationen wollten nicht enden! Die konzertante Aufführung von Umberto Giordanos ›Andrea Chénier‹ versetzte das Publikum in Euphorie. Zu Recht. Piotr Beczała manifestierte bei seinem Rollendebüt in der Titelpartie einmal mehr seinen Ruf als konkurrenzloser Tenor«, fuhr die Kritikerin begeistert fort.
Gemeinsam mit dem RSO Wien interpretiert der polnisch-schweizerisch-österreichische Bühnenstar im Wiener Konzerthaus deutsche und italienische Opernarien. Es dirigiert sein langjähriger musikalischer Partner Marco Boemi.
Beczała ist ein gefragter Gast an den großen Häusern der internationalen Musikwelt, wie der Metropolitan Opera in New York, der Oper Zürich oder der Bayerischen Staatsoper, und stattet auch regelmäßig dem Linzer Musiktheater einen Besuch ab. Dort begann seine Karriere im Jahr 1992.
Erst im Jänner 2026 war er in Linz zu Gast: »Beczała startete mit der Arie … des Riccardo. Dieser opfert in Giuseppe Verdis Oper ›Un ballo in maschera‹ seine Liebe zu Amelia, um seine Ehre zu retten. Exakt so klingt es, wenn Beczała seine warme, nie angestrengte Stimme mit Wehmut auflädt. Von der ersten Verbeugung an fliegen ›Bravo‹-Rufe durch den Raum«, berichten die »Oberösterreichischen Nachrichten«.
Es gibt kaum gelungenere Kombinationen als romantische Opernarien, hingebungsvoll und mit Charme gesungen von Piotr Beczała, dirigiert von Marco Boemi. Das bestätigt auch eine CD-Rezension in »Opera Now«: »Marco Boemis Dirigat hat die Eigenschaft, verborgene Details hervorzuheben, ohne sie zu überbetonen.«
Marie-Therese Rudolph